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Aktuelles: Die Nachfolge schon geregelt?

Die Nachfolge schon geregelt?

Das Geheimnis einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge ligt im rechtzeitigen Plan dafür. Viele schwierige Entscheidungen sind zu treffen, daher muss man sich Zeit dafür nehmen. Die hat man jedoch nur, wenn man rechtzeitig beginnt, entsprechende Überlagungen anzustellen.

Kenne Sie die "60-er Regel"? Diese besagt, dass ein Übergeber, vor allem, wenn es den Gründer selbst betrifft, um das 60. Lebensjahr einen klaren Plan für die Nachfolge haben sollte. Ohne diesen Plan zur rechten Zeit erfolgt die Nachfolge oft zu spät, unter sehr erschwerten Bedingungen oder auch schlicht gar nicht mehr.

Seine Vorstellungen klar ausformulieren und dann am besten mit einem vertrauenswürdigen Nachfolgeberater zu besprechen kann ein wesentlicher und entlastender Schritt in die gesicherte Zukunft des Unternehmens - und von einem selbst - sein.

Dienstleistungen: Konfliktberatung

Konflikte sind wichtig:
Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen werden meistens als belastend und unerwünscht empfunden. In Wahrheit steckt darin ein ungeheures kreatives Potential. Erfolgreiche Organisationen haben Methoden zum sinnvollen Umgang damit und zur Freisetzung dieses Potentials entwickelt. Ohne Konflikte passiert Stillstand. Verdrängen und Unterdrücken „hilft“ nur sehr kurzfristig, der unweigerliche „Ausbruch“ ist umso schlimmer. Manche Konfliktherde in Unternehmen bestehen zwangsläufig, bedingt durch verschiedene Aufgabenstellungen, unabhängig von den beteiligten Personen. „Klassiker“ auf diesem Gebiet sind etwa die stets brisanten Beziehungen zwischen Verkauf und Kundendienst, Produktion und F & E, Finanz und Marketing. Auch Konflikte mit Lieferanten und Kunden sind unvermeidlich, können aber positiv gestaltet werden und zur Sicherung langfristiger Beziehungen eingesetzt werden.


Menschliche Kommunikation im Mittelpunkt:
Die Ursache der meisten Konflikte liegt in der spezifischen Aufgabenstellung und damit verbundenen Sichtweise verschiedener Abteilungen bzw. Unternehmen. Mit der Bewältigung der Konfliktpotentiale sind jedoch immer Menschen, konkrete Persönlichkeiten, konfrontiert. Von deren Bereitschaft und Fertigkeit, mögliche Konfliktherde im Ansatz zu erkennen und positiv zu verarbeiten, hängt es ab, ob es zu einer Lösung im Konsens zum Vorteil aller Beteiligten, zum Kompromiß und damit Nachteil für alle Beteiligten oder gar zum Bruch, zum schwerwiegendsten aller Nachteile kommt. Die erforderlichen Einstellungen und Fähigkeiten kann man analysieren und trainieren.


Rechtzeitiger Interessensausgleich - Mediation:

Das wichtigste ist die positive Suche nach möglichen Konfliktpotentialen und die dann rechtzeitig einsetzende Kommunikationsarbeit des Interessensausgleiches. Dies ist von betriebsinternen Konfliktmanagern oft nur schwer durchzuführen, besonders dann, wenn sie mit ihrer „eigentlichen“ Arbeit zeitlich ausgelastet oder organisationsbedingt Teil des Konfliktes sind.


Zusammenfassung:
Die aktive Auseinandersetzung mit möglichen Konfliktherden setzt kreative Potentiale frei.
Nur der rechtzeitige Interessensausgleich verhindert negative Konfliktfolgen.

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Tiersprache

Vielleicht versteht der Mensch die Hunde oft nicht richtig, weil er trotz ausgefeilter Sprache nicht selten unfähig ist, mit der eigenen Spezies zu kommunizieren.

Günther Bloch

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